Keine Bustrasse durch den Aubachpark

Keine Bustrasse durch den Aubachpark

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Die Aktion "Keine Bustrasse durch den Aubachpark" hat das Ziel, die Burgweintinger Bürger über den Inhalt der Vorlage VO/10/5445/61 zu informieren und die darin vorgesehene Variante-2 zu verhindern.

Norbert Hartl

StellungnahmenPosted by Johann Wed, September 29, 2010 19:47:57

Antwort vom 22.7.2010 :

Sehr geehrter Herr Schmidt,

es wird momentan nur die Variante 1 ausgeführt. Nach der Probephase wird erst entschieden, ob die Variante 2 realisiert werden soll. Insofern geht es jetzt ausschließlich darum, ob wir die Variante 1 wollen oder nicht. In der Zwischenzeit werden auch keine Fakten, wie Bau des Verbindungsstücks Minerva Weg/ Käthe Kollwitzstraße geschaffen. Die Einführung einer Phase 2 wird noch einmal überprüft, wenn die Probephase abgeschlossen ist. Im übrigen ist vieles in Ihrem Schreiben nicht richtig, ich will aber darauf nicht weiter eingehen.

Interessanterweise haben Sie sich zu der Trassenführung Schwabenstraße / Alfons Auer Straße nicht geäußert.

Dies Grundsatzhaltung all derer, die drei Autos haben, selbst Verkehr ohne Ende produzieren und dann keinen Bus ertragen können, ist inzwischen möglich, Sie bezeichnen so etwas als Klatsche für die Verwaltung, ohne auch nur im geringsten an all diejenigen zu denken, die auf den Bus angewiesen sind. Die Verwaltung hat die Versammlung trotz unverschämter Pöbeleien sehr gut geleitet.

Norbert Hartl

Antwort vom 26.7.2010 :

Sehr geehrter Herr Schmidtl, an dem Beschluß des Planungsausschusses wird nichts geändert, aber wie schon gesagt, werden für die Phase zwei jetzt keine konkreten Schritte eingeleitet, nach der Probephase über die Obertraublinger Straße sieht man weiter.

Es ist jetzt nichts veranlasst

Gruß Norbert Hartl

Antwort vom 28.7.2010 :

Sehr geehrter Herr Schmidt,

um die Trasse für die Phase 2 realisieren zu können, bedarf es als Erstes eines Wasserrechtsverfahrens. Solange dieses nicht in die Wege geleitet wird, gibt es keinen Handlungsbedarf. Das heißt, bei Einleitung eines Wasserrechtsverfahrens hätten sie die Möglichkeit Einwände zu machen. Wo ist denn nun ein Problem?

Gruß Norbert Hartl

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